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Destillerie:
The Hendrick’s Gin Distillery Ltd,
The Girvan Distillery,
KA26 9PT, Girvan

Botanicals:
Der Hendrick’s Gin setzt auf die Erhabenheit der Rose (bulgarischen Rosa Damascena) und die Frische der Gurke. Daneben werden Orangenschale, Holunderblüte, Wacholder, Koriander, Kubebenpfeffer, Kamille, Kümmel, Zitronenschale, Iriswurzel, Schafgabe, Engelwurz verwendet.

 

Flaschengröße:
700 ml

Alkoholgehalt:
44,0 % Vol.

Bezugsquellen:

 

Gin Vorstellung:

Der Hendrick’s Gin ist für viele die erste Begegnung mit einem Gin. Durch seine außergewöhnliche Kombination der Botanicals erfreut er sich einer großen Beliebtheit. Er ist auch der Grund, warum Gin Tonic oft mit Gurke serviert wird. Diese Kombination ist aber nicht für jeden Gin ideal. Darum sollte die Gurke als Garnish dem Hendrick’s Gin vorbehalten bleiben.

Die Destillatorin Lesley Gracie stellt den Gin in kleinem Chargen von 500 Litern handgefertigt her. Wobei „klein“ in Verbindung mit 500 Litern in unseren Augen etwas untertrieben ist.

Dieser Gin entsteht in Verbindung zweier unterschiedlicher Brennblasen. Einer Bennett- und einer Carter-Head Brennblase. Diese einzigartige Verbindung verleiht diesem geschmeidigen Gin seinen Charakter. Er ist eine feine Balance subtiler Aromen. Die Bennett Brennblase ist für besonders geschmacksintensive und kräftige Destillate bekannt.

Seit 1999 produziert das Familienunternehmen William Grant & Sons den Hendrick’s Gin. Das Datum auf dem Etikett bezieht sich auf das Gründungsdatum der Destillerie, die zu Beginn nur Whisky herstellte.

 

Flasche und Etikett:

Diese braune Flasche gehört zu den bekanntesten im Ginregal. Die Flasche wird noch in vielen verschiednen Größen angeboten. Auf der Oberseite ist der Name zweimal eingeprägt.

Das beige vordere Etikett ist gegenüber den Sondereditionen erstaunlich gewöhnlich gestaltet. Den oberen Teil zieren zwei Schriftrollen. Sie enthalten die Information „small batch“ und „handcrafted“. Darunter findet sich ein Wacholderzweig.

Der Schriftzug Hendrick’s mit der Herkunftsangabe prägt das Etikett. Die Flaschengröße und der Alkoholgehalt schließen die Informationen auf der Vorderseite ab.

Die Rückseite wird auf die Handwerksarbeit und einige Botanicals eingegangen.

Abschließend wird der Gin als „iconoclastic“ bezeichnet. Einen Gin nicht für jedermann. Diese Aussage ist ja schon so ähnlich von den Sondereditionen bekannt.

 

Geruch:

Ein deutlicher Duft nach Wacholder und Alkohol strömen uns entgegen. Nach etwas Zeit kommt die Frische der Zitrusfrüchte durch. Die Kräuter lassen sich auch erahnen und runden die florale Note der Rose ab.

Mit der Zugabe von Eis wird der Duft milder.

 

Geschmack:

Der Alkohol kitzelt angenehm auf der Zunge. Die Gurke kommt leicht zum Vorschein. Die Rose können wir nicht feststellen. Der Wacholder ist dagegen deutlich auf der Zunge.

Auch hier mildert das Eis den Hendrick’s.

Mit Tonic entwickelt sich der Hendrick’s zu einem frischen Getränk. Hier verwenden wir das Schweppes Dry Tonic oder das Fever Tree Mediterranean Tonic. Sie lassen den feinen Aromen vom Hendrick’s noch genügend Raum.

Mit einer Gurkenscheibe heben wir die Frische auf eine höhere Ebene.

 

Unser Fazit:

Der Hendrick’s Gin ist ein Klassiker, der seinen berechtigten Platz in einer guten Hausbar hat. Er eignet sich pur, auf Eis und als Tonic.

Nach dem wir nun alle drei Varianten vom Hendrick‘s probiert haben, kommen wir gerne auf das Original zurück. Der Hendrick’s Midsummer und der Hendrick’s Orbium sind für eine gewisse Zeit angenehm. Am Original kommt man aber aus unserer Sicht nicht vorbei.

 

Passende Tonic zum Hendrick’s Gin:

Upcycling von Hendrick’s Gin Flaschen:

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